News Archiv 2015

lifekey

... Neben den leichteren Verletzungen wie Schnittwunden und Stürzen wurden auch schwerere Ausfälle wie Schlaganfall, Diabetesschübe und Herzinfarkt geprobt. Anhand eines Dummys wurden die nach festen Regeln abzulaufenden Wiederbelebungsversuche inkl. der Anwendung eines Defibrillators durchgeführt. Auch war das Absichern einer Unfallstelle ein großes Thema an diesem Tag, denn die technischen Mitarbeiter sind oft unterwegs und müssen auch außerhalb des VOS Schott-Gebäudes auf Unfallsituationen vorbereitet sein. Beim bekannten Rautek-Rettungsgriff zeigten die langjährigen Monteure Erfahrung und bewährtes Wissen und führten routiniert die lebensrettenden Griffe vor. Zwischendurch gab es natürlich auch viel Gelächter bei verschiedenen Verbandsübungen, um auch beim Abbinden einer blutenden Wunde gewappnet zu sein.

Frau Seitz bedankte sich herzlich für das große Interesse und meinte abschließend, dass das gute Betriebsklima bei VOS Schott spürbar sei. Jeder Mitarbeiter erhielt einen Lifekey, mit dem man in Notsituationen eine Mund-zu-Mund-Beatmung durchführen kann, ohne mit dem Verletzten in direkten Hautkontakt zu kommen. Dieser Lifekey begleitet ab sofort jeden Mitarbeiter an seinem Schlüsselbund.

Auch VOS Schott bedankt sich ganz herzlich bei Frau Seitz für den ausgesprochen interessanten und lehrreichen Tag, der wie im Fluge verging.

Vor 170 Jahren wurden die Wurzeln für die heutige VOS Schott GmbH mit Sitz in Butzbach geschaffen. Im September 2015 begehen wir unser 20jähriges Firmenjubiläum.

Im Jahr 1995 gründeten Volker Schott und Angelika Freier, geb. Schott, die VOS Schott GmbH. Ursprung war die von deren Vater Dieter Schott gegründete VOSS-Werksvertretung, in der beide schon seit einigen Jahren tätig waren.

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Bereits in der Mitte des 19. Jahrhunderts wurden in der VOSS Schlosserei kleine transportfähige Öfen produziert. Anfang des 20. Jahrhunderts entstand daraus eine größere Fabrik mit eigener Gießerei, in der erste ölbefeuerte Öfen entwickelt wurden. Das Produktportfolio wurde immer mehr ausgebaut: es kamen Räucheranlagen hinzu und auch spezielle Wurstkessel sowie Durchlaufautomaten zum Druckgaren, Kochen, Grillen und Frittieren. Neben Metzgereien zählten auch Großküchen und Nahrungsmittelhersteller im Bereich der Convenience Foods zum Kundenkreis, sodass sich die Produktausrichtung immer mehr auf das Haltbarmachen durch thermische Behandlung konzentrierte. Vollständige Koch- und Rauchanlagen als auch Klima- und Kalt-rauchanlagen komplettierten das Angebot, aber entscheidend für den heutigen Bestand des Unternehmens war die Entwicklung eigener Kesselautoklaven. Diese legten den Grundstein für die heutige VOS Schott GmbH, deren wichtigstes Standbein die Autoklaventechnik in kleineren und großvolumigen Ausführungen ist.

Durch die Verlagerung des Firmensitzes und die Anpassung des Firmenengagements an die sich ändernden Bedürfnisse der Kunden wurde ein Neubau am heutigen Standort Butzbach in Mittelhessen notwendig.

Dort werden die Anlagen und Geräte endmontiert, im hauseigenen Testlabor verschiedenen Prüfungen unterzogen und auch unter Berücksichtigung des heute wichtigen Aspekts der Energieeffizienz weiterentwickelt.

antikfoto-02Um größere Autoklaven liefern zu können, war eine Partnerschaft mit einem renommierten Hersteller unerlässlich. So kooperiert VOS Schott seit dem Jahre 2002 erfolgreich mit dem französischen Hersteller Steriflow, der auf dem Markt eine starke Position bei der Lieferung liegender großvolumiger Berieselungsautoklaven bietet.

Bei VOS Schott ist und bleibt die Planung und Lieferung maßgeschneiderter Produktionsanlagen mit modernster Steuerungstechnik das Steckenpferd.

Immer wieder werden spezielle Kundenwünsche an das Unternehmen herangetragen, seien es Automatisierungsabläufe oder auch Nutzungsmöglichkeiten, um Energie zu sparen. So entwickelte das Unternehmen jüngst ein Kühlwassersystem für Autoklaven, bei dem zum Beispiel die abgeführte Energie aus einem Autoklaven zum Erwärmen von Brauchwasser genutzt wird. Hierzu VOS Schott-Geschäftsführer Volker Schott: „Ein Kundenwunsch wird nur dann Realität, wenn ich als Produzent mit dem Herzen dabei bin und verstehe, was er will. Dazu schaue ich mir die Produktion immer vor Ort an, lasse mir Produktionsabläufe Schritt für Schritt erklären, um dann – auch mit einer exakt passenden Steuerungstechnik – den Kunden zufrieden zu stellen. Da verfahre ich nach dem Grundsatz meines Vaters: Geht nicht, gibt‘s nicht!“

Bei der VOS Schott GmbH arbeiten derzeit 16 Mitarbeiter, einige sind schon seit den Anfängen mit dem Unternehmen verbunden. Volker Schott ist für das Projektmanagement zuständig und von den ersten Planungsgesprächen und der technischen Beratung bis hin zur eigentlichen Projektierung dabei. Angelika Freier ist für das Controlling und das Personalwesen zuständig. Alle Verträge, Abschlüsse und Nachweise gehen durch ihre Hände. Die studierte Betriebswirtin kümmt sich auch um das Marketing und das damit verbundene Corporate Design.

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In der Technik sind neben den zwei Auszubildenden weitere sieben Mitarbeiter mit der Installation neuer Anlagen, Wartung bestehender und Entwicklung neuer Techniken sowie Erstellen der wichtigen Dokumentationen beschäftigt.

Ende 2015 ist ein Forschungszentrum am Standort Butzbach geplant, in dem innovative Ideen in größerem Umfang entwickelt und getestet werden können.

VOS Schott zeigt auch hier Flexibilität und geht mit der Zeit, denn stehen bleiben heißt rückwärts gehen. Das Unternehmen schaut nach vorne in eine Zukunft mit vielen Visionen. „Ziel ist es, immer einen Schritt voraus zu sein und unseren Kunden die beste Lösung anzubieten, sei es für den Metzgerbetrieb oder die Großindustrie. Wir sind flexibel und mit wachem Auge am Markt im Sinne unserer Kunden,“ erläutert Angelika Freier.

westhofIm Mittelpunkt von Westhof Bio steht der ökologische Landbau im Einklang mit der Natur und den natürlichen Kreisläufen. Dabei ist die Produktion gesunder, hochwertiger Nahrungsmittel besonders wichtig. 

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froeschleNicht erst seit gestern wissen die Ingenieure rund um die Produktionsstätten der Fleischindustrie, dass maßgeschneiderte Lösungen zur Stückzahlerfassung im Produktionsablauf die Wirtschaftlichkeit steigern und durch Dokumentation den Weg vom Anfang bis zum Ende des Produktes nachvollziehbar machen. Jedoch sind anpassbare Lösungen am Markt eher selten. Hier setzt das Unternehmen VOS Schott an und zeigt am Beispiel Fröschle PET-Food, dass eine Stückzahlerfassung während der Produktion eine durchaus lösbare Aufgabe ist.

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wunschdirmahl Und zwar leckere Bio-Suppen. Jedes Glas enthält 650 g Suppe. Das reicht für zwei Personen als Vorsuppe oder für eine hungrige Person als Hauptgericht. Ein Stück Brot passt immer dazu. Wenn es schnell gehen soll, einfach aufwärmen und genießen. Die Suppen werden im Autoklaven eingekocht und sind ungeöffnet über ein Jahr haltbar. Ganz ohne Konservierungsstoffe. Wir verwenden generell keine Geschmacksverstärker oder Zusatzstoffe. Und natürlich nur Bioprodukte

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